Stolpersteine Konstanz

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aktualisiert: 21. Juni 2017

Anfragen: info@stolpersteine-konstanz.de

Nächster Treff der Stolperstein-Initiative:
 
Dienstag,  22.08.2017, 20:00 Uhr

vhs Konstanz, Katzgasse 7

Raum 1.3

"Neue" stets willkommen !

 

 

5.5. - 23.6.2017

Galerie der Volkshochschule Landkreis Konstanz e.V.
(Katzgasse 7)

täglich 10:00 - 20:00

Ausstellung:
"Über Mutter wird nicht gesprochen" - Euthanasiemorde an Freiburger Menschen

 

Die Ausstellung zeichnet auf großformatigen Tafeln Biographien nach, zeigt individuelle Schicksalswege auf und informiert über Freiburger Einrichtungen, die mit der Nazi-Euthanasie in Verbindung standen. Ausstellung und Doku­mentation wurden von psychiatrieerfahrenen Menschen des Arbeits­kreises „NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute“ in Zusammenarbeit mit der Stolper­steininitiative Freiburg konzipiert. Es geht um die Erinnerung an Geschehnisse vor Ort und an die Menschen, die ermordet wurden.

Ergänzt wird die Ausstellung um biografische Tafeln von Konstanzer Opfern der Euthanasiemorde.

 

Eintritt frei

07.07.2017
11:30-13:00

10.07.2017
11:30-13:00

Kulturzentrum am Münster
Wessenbergstr. 41/43
Wolkenstein-Saal

 
„Drei Frauen, drei Generationen. Anders sein – jüdisch sein“ - Zeitzeugengespräch und Filmvorführung mit der Auschwitzüberlebenden Eva Szepesi"

 

Eva Szepesi war 11 Jahre alt, als die Deutschen im März 1944 in Ungarn ein­marschierten und innerhalb weniger Monate hunderttausende ungarische Juden in die Vernichtungslager deportierten und ermordeten. Eva wurde von ihrer Mutter mit falschen Papieren in die Slowakei geschickt und konnte sich einige Zeit bei verschiedenen Helfern verstecken. Schließlich wurde jedoch auch sie nach Auschwitz deportiert, wo sie schwer krank und völlig entkräftet am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit wurde.

Es sollte noch Jahrzehnte dauern, ehe es Eva Szepesi gelang, über ihre Erinnerungen zu schreiben und über das Erlebte zu sprechen.

2015 präsentiert ihr 15jähriger Enkel Leroy Schwarz im Rahmen eines Schüler­wettbewerbs einen Dokumentarfilm »Drei Frauen, drei Generationen. Anders sein – jüdisch sein«, in dem er seine Schwester, seine Mutter und die Großmutter porträtiert und den Umgang mit der eigenen Familiengeschichte aus seiner eigenen Perspektive vorstellt.

Bei dieser Veranstaltung werden wir in Gegenwart der Zeitzeugin Eva Szepesi und ihres Enkels Leroy Schwarz gemeinsam den Film anschauen, nach ergänzenden Berichten von Eva Szepesi ist ein anschließendes Gespräch mit der Zeitzeugin und ihrem Enkel geplant.

 

 

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Schul­klassen (ab Stufe 9) in Begleitung der Lehrkräfte. Aufgrund der begrenz­ten Platzzahl bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung bei Petra Quintini petraquintini@gmail.com

Sie steht auch für ergänzende Informationen zur Verfügung.

 

Eine Veranstaltung der Initiative „Stolpersteine für Konstanz – Gegen Vergessen und Intoleranz“ in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Konstanz und der vhs Konstanz-Singen e.V.
 
Eintritt frei